Konzert

September Köln: Ein Jazzkonzert in ungewöhnlicher Umgebung

 

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Auch in diesem Jahr gibt es wieder „JAZZ GOES PASCHA“. Nun schon die fünfte Veranstaltung dieser Art. Das Lineup vergangener Konzerte kann sich echt sehen lassen. Live zu erleben waren bisher u.a.: Phil Maturano, Rob van Bavel, John Marshall, John Goldsby, Franck Amsallem, Greg Gisbert, Randy Brecker, Olaf Polzien, Marcel Serierse …

Diesmal live und in Farbe:

Grant Stewart Quintett

John Marshall von der WDR Big Band (Trompete)

Phil Stewart (Drums)

Kenji Rabson (Bass)

Leo Lindberg (Piano)

Termin: Mittwoch der 24.09.2014

Beginn des Konzerts ist um 20:00 Uhr, Einlaß ab 19:00 Uhr. Im Eintrittspreis sind alle Getränke inklusive (Longdrinks, Wein, Bier, Softdrinks…). Tickets sind über die Pascha Webpage (www.pascha.de/jazz), bzw. Kölnticket (www.koelnticket.de) erhältlich, sowie an der Abendkasse des Pascha Nightclubs (Hornstr. 2, 50823 Köln), täglich geöffnet von 21-05 Uhr.

Die Karten kosten im Vorverkauf 25,- Euro, an der Abendkasse werden sie 30,- Euro kosten.

 

Hier die Band im einzelnen:

Grant Stewart

Grant StewartDer 1971 geborene und in Toronto, Canada aufgewachsene Grant Stewart kam schon in jungen Jahren durch seinen Vater, einem Lehrer und Gitarristen mit der Welt des Jazz in Berührung; mit ihm spielte er zum ersten Mal zusammen. Mit 19 zog er nach New York und seitdem ist er nicht mehr zu stoppen. Sein fulminanter Sound hat seine Wurzeln in Don Byas, Dexter Gordon, Lester Young, Sonny Rollins, John Coltrane und natürlich Charlie Parker. Viele große Meister der Musik zollen der Tiefgründigkeit und der Reife seines Stils Respekt und Bewunderung. Seine zahlreichen Alben für Sharp Nine und andere Labels haben ihm breite Anerkennung eingebracht. Sein letztes Quartettalbum Live at Smalls für das Label Smalls Live wurde 2013 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

John Marshall

John MarshallDer 1952 in Huntington, Long Island, New York geborene John Marshall spielt seit seinem neunten Lebensjahr Trompete. Sein Vater war Musiklehrer, und mit 15 hatte John dank des lobenswerten Einsatzes des legendären Clem DeRosa, dem Leiter seiner High School Big Band der Cold Spring Harbor High School bereits Erfahrung mit dem klassischen Big Band Repertoire von Count Basie und den anderen Großen. Als John alt genug war, also mit 18, zog er New York, dem Geburtsort seiner beiden Eltern. Anfänglich schlug er sich mehr schlecht als recht durch in den Rhythm and Blues und Loftjazz Szenen der frühen siebziger Jahre, wobei er auch dabei sein Spiel stetig verbesserte und verfeinerte, um dann ab 1976 in den großen Big Bands der damaligen Zeit mitzuwirken. Buddy Rich,Lionel Hampton, Mel Lewis, Gerry Mulligan, Mairo Bauza, Buck Clayton, Benny Goodman und Dizzy Gillespie, um nur einige zu nennen, die ihn aufgrund seines schörkellosen, swingenden Stils engagierten. Außerdem war er der Leader von The Bopera House, eines einzigartigen hard-bop Quintetts. 1992 bekam er vom Westdeutschen Rundfunk in Köln ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte; er verlegte seinen Wohnsitz von New York nach Köln und wurde der Haupttrompetensolist der WDR Big Band. Aber immer wieder zieht es ihn zurück nach New York zu Live-Auftritten und Live-Aufnahmen, und seit 1996 hat er insgesamt 10 Alben als Leader und Co-Leader veröffentlicht.

Phil Stewart

Bildschirmfoto 2014-07-21 um 20.55.48Der 1976 in Boston geborene Bassist Kenji Rabson spielte bereits mit sechs Klavier, um dann mit elf zum Kontrabass zu wechseln. Sein 1994 begonnenes Studium an der Manhattan School of Music in New York schloss er 1998 erfolgreich ab. Von 1998 bis 2004 war er Mitglied in Grants New Yorker Quartett und spielte darüber hinaus mit Jazzgrößen wie Jimmy Cobb, Frank Wess, Carl Allen, Lewis Nash u.a. Zu hören ist er auf insgesamt über 20 Alben. 2004 zog er nach Stockholm, wo er seitdem mit den besten einheimischen Musikern arbeitet und an der Royal Academy of Music unterrichtet.

Kenji Rabson

Kenji RabsonDer 1976 in Boston geborene Bassist Kenji Rabson spielte bereits mit sechs Klavier, um dann mit elf zum Kontrabass zu wechseln. Sein 1994 begonnenes Studium an der Manhattan School of Music in New York schloss er 1998 erfolgreich ab. Von 1998 bis 2004 war er Mitglied in Grants New Yorker Quartett und spielte darüber hinaus mit Jazzgrößen wie Jimmy Cobb, Frank Wess, Carl Allen, Lewis Nash u.a. Zu hören ist er auf insgesamt über 20 Alben. 2004 zog er nach Stockholm, wo er seitdem mit den besten einheimischen Musikern arbeitet und an der Royal Academy of Music unterrichtet.

Leo Lindberg

Leo LindbergDer 1993 geborene Pianist Leo Lindberg stammt aus einer hochmusikalischen Stockholmer Familie. Trotz seiner jungen Jahre beherrscht er sowohl das Klavier als auch die Orgel höchst meisterhaft und zeigt eine erstaunliche Tiefe und Reife in verschiedenen Jazzrichtungen. Mit seinem Spiel hat er bereits die Formationen der renommiertesten Jazzmusiker Schwedens bereichert.

 

  1. Pinkback: Oktober Köln: MIKE STERN BAND — Jazzmogul.de

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